Drei Tage im Norden. Hütten rechtzeitig buchen.
Josef Weber
Seit 2019 unterwegs im Schwarzwald, meistens an Wochenenden und meistens allein. Angefangen mit den Wasserfällen vor der Haustür, inzwischen sind es die längeren Touren geworden. Ich trage hier ein, wo ich wirklich war - mit Datum, damit ich in zehn Jahren noch weiß, welcher Sommer welcher war. Wer eine der Touren nachgehen möchte: fragt einfach.
Herausforderungen
Will ich hin
2026
Die Route ist fertig · 8 Juni – 12 Juni
Der Große Hansjakobweg
Der Große Hansjakobweg, fünf Tage, 92 Kilometer. Die längste Sache, die ich bisher gemacht habe, und die einzige, bei der ich am dritten Tag ernsthaft überlegt habe aufzuhören. Der Brandenkopf am vierten Tag hat das erledigt - von dort sieht man die Hälfte der Strecke, die man schon hinter sich hat. Burg Hausach und Schloss Wolfach unterwegs, aber das Beste sind die Höfe zwischendurch.
Auf der Route besuchte Orte
Nach oben klettern · 8 Juni
Brandenkopf (946)
Brandenkopf, 946 m. Erster Tag der Fünftagestour durch den Mittleren Schwarzwald. Vom Sendeturm aus sieht man, wie weit es noch ist.
Kontrollpunkte der Herausforderung · 9 Juni
Burgen, Klöster und Ruinen
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Nach oben klettern · 10 Juni
Urenkopf (555)
Urenkopf, 555 m. Dritter Tag, über Haslach. Die Beine waren da schon dabei, sich zu beschweren.
Kontrollpunkte der Herausforderung · 11 Juni
Aussichtstürme
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Kontrollpunkte der Herausforderung · 12 Juni
Burgen, Klöster und Ruinen
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2025
Die Route ist fertig · 2025, 24 Mai
Wutachschlucht Rundwanderung
Die große Wutachschlucht-Runde, fünf Jahre nach der kurzen Variante. 21 Kilometer im Canyon, und man merkt, warum das hier der Grand Canyon des Schwarzwalds heißen soll. Der Tannegger Wasserfall lag noch im Schatten, als wir vorbeikamen.
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2024
Die Route ist fertig · 2024, 20 April
Ortenauer Weinpfad Etappe 1: Gernsbach - Baden-Baden
Ortenauer Weinpfad, erste Etappe von Gernsbach nach Baden-Baden. Ich habe mir vorgenommen, den ganzen Weg in Etappen zu gehen. Anfang April, die Reben noch kahl, dafür freie Sicht über das Rheintal.
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Nach oben klettern · 2024, 20 April
Merkur (669)
Merkur, 669 m. Über Baden-Baden, mit der Bergbahn wäre es einfacher gewesen. Wir sind gelaufen.
Nach oben klettern · 2024, 20 April
Kleiner Staufenberg (623)
Kleiner Staufenberg, 623 m. Auf derselben Runde, im Wald und ohne Aussicht, aber ein ruhiger Weg.
Kontrollpunkte der Herausforderung · 2024, 20 April
Aussichtstürme
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Kontrollpunkte der Herausforderung · 2024, 20 April
Wasserfälle des Schwarzwalds
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Die Route ist fertig · 2024, 11 Mai
Ortenauer Weinpfad Etappe 2: Baden-Baden - Untertal
Etappe 2, Baden-Baden nach Untertal. Der Wasserfall am Yberg steht in keinem Wanderführer und ist trotzdem einen Umweg wert.
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Nach oben klettern · 2024, 11 Mai
Fremersberg (525)
Fremersberg, 525 m. Kurze Runde von zu Hause aus an einem Samstagvormittag.
Kontrollpunkte der Herausforderung · 2024, 11 Mai
Wasserfälle des Schwarzwalds
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Die Route ist fertig · 2024, 7 September
Ortenauer Weinpfad Etappe 3: Untertal - Kappelrodeck
Etappe 3 nach Kappelrodeck, mit 20 Kilometern die längste der Reihe. Zur Lese unterwegs, überall wird gearbeitet. Burg Neu-Windeck als Pause auf halber Strecke.
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Nach oben klettern · 2024, 7 September
Klotzberg (509)
Klotzberg, 509 m. Nachmittagstour, mehr Spaziergang als Bergtour, aber im September mit gutem Licht.
Kontrollpunkte der Herausforderung · 2024, 7 September
Wasserfälle des Schwarzwalds
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2023
Die Route ist fertig · 2023, 17 Juni – 2023, 18 Juni
Auf dem Westweg vom Feldberg zum Belchen
Westweg vom Feldberg zum Belchen, auf zwei Tage aufgeteilt. Erst der lange Höhenrücken über Stübenwasen, Übernachtung unterwegs, am zweiten Morgen im Nebel gestartet und ab dem Haldenköpfle kam die Sonne durch. Der Aufstieg zum Belchen am Ende des zweiten Tages ist ein ehrliches Stück Arbeit. 30 Kilometer, und die erste Tour, bei der ich abends eine Unterkunft gebraucht habe.
Auf der Route besuchte Orte
Nach oben klettern · 2023, 17 Juni
Stübenwasen (1389)
Stübenwasen, 1389 m. Erster Tag der Zweitagestour, bei Hitze hinauf. Die Hütte hatte zu.
Nach oben klettern · 2023, 18 Juni
Haldenköpfle (1266)
Haldenköpfle, 1266 m. Am zweiten Morgen, vor dem Frühstück. Nebel im Tal und die Sonne schon oben - dafür steht man früh auf.
Nach oben klettern · 2023, 22 Juli
Schauinsland (1284)
Schauinsland zu Fuß von Hofsgrund, nicht mit der Bahn. Der Hausberg von Freiburg, und der einzige Gipfel hier, auf dem regelmäßig Leute stehen, die keine Wanderschuhe anhaben.
Die Route ist fertig · 2023, 8 Oktober
Vom Glottertal über den Rosskopf nach Freiburg
Vom Glottertal über den Rosskopf nach Freiburg. Eine Tour, die im Wald anfängt und mitten in der Stadt aufhört - am Ende steht man am Schlossberg über den Dächern und hört die Straßenbahn. Auf dem Rosskopfturm war es windig genug, um nicht lange zu bleiben.
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Nach oben klettern · 2023, 8 Oktober
Rosskopf (737)
Rosskopf, 737 m. Der Hausberg von Freiburg. Vom Turm aus über die Rheinebene bis in die Vogesen, an einem klaren Oktobertag.
Nach oben klettern · 2023, 8 Oktober
Schlossberg (455)
Schlossberg, 455 m. Direkt über der Altstadt, eher Spaziergang als Berg. Zählt für mich trotzdem.
2022
Die Route ist fertig · 2022, 26 Mai
Allerheiligen-Wasserfall - Schliffkopf-Runde
Die große Runde: Allerheiligen und dann hinauf zum Schliffkopf. Dieselben Wasserfälle wie bei meiner allerersten Tour, drei Jahre später und mit ganz anderen Beinen. Fünf Stunden, ohne dass es weh getan hätte.
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Nach oben klettern · 2022, 26 Mai
Schliffkopf (1055)
Schliffkopf, 1055 m. Grindenlandschaft an der Schwarzwaldhochstraße, im Mai voller Wollgras. Windig wie immer.
Kontrollpunkte der Herausforderung · 2022, 27 Mai
Aussichtstürme
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Die Route ist fertig · 2022, 14 August
Balzer Herrgott-Runde, Gütenbach
Balzer Herrgott bei Gütenbach. Der ins Buchenholz eingewachsene Christus - man steht davor und weiß nicht recht, was man denken soll. Eine ruhige Runde, an einem sehr heißen Tag im Wald genau richtig.
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Nach oben klettern · 2022, 14 August
Simmelberg (971)
Simmelberg, 971 m. Kein bekannter Berg, aber die Runde an dem Tag war eine der besseren.
Nach oben klettern · 2022, 14 August
Scheibenkopf (946)
Scheibenkopf, 946 m. Gleiche Tour, eine Stunde später. Bewaldet bis oben, Aussicht gleich null.
Nach oben klettern · 2022, 2 Oktober
Kandel (1242)
Kandel, mit dem Auto bis kurz unter den Gipfel und die letzten Minuten zu Fuß. Kein sportlicher Tag, aber der Blick über den ganzen Südschwarzwald bis zu den Alpen ist an einem klaren Oktobertag unschlagbar.
2021
Die Route ist fertig · 2021, 4 Juli
Feldbergsteig
Feldbergsteig. Der höchste Punkt des Schwarzwaldes und ehrlich gesagt einfacher als erwartet - was schwer ist, ist die Hitze auf dem baumlosen Rücken. Der Abstecher hinunter zum Feldsee lohnt sich, das Wasser war kalt genug, um wach zu werden.
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Nach oben klettern · 2021, 4 Juli
Feldberg (1493)
Feldberg, 1493 m. Die höchste Stelle des Schwarzwalds, und ehrlich gesagt der am wenigsten einsame Gipfel von allen. Trotzdem: einmal muss man oben gestanden haben.
Nach oben klettern · 2021, 4 Juli
Baldenweger Buck (1460)
Baldenweger Buck, 1460 m. Zehn Minuten vom Feldberg entfernt und fast niemand geht hin. Der bessere Blick nach Norden ist von hier.
Nach oben klettern · 2021, 4 Juli
Seebuck (1449)
Seebuck, 1449 m. Auf dem Rückweg mitgenommen, mit dem Blick hinunter auf den Feldsee, der von hier oben fast schwarz aussieht.
Die Route ist fertig · 2021, 11 September
Belchensteig
Belchensteig von Wieden. Für mich der schönere der beiden großen Berge - der Gipfel ist ein freier Rücken, kein Parkplatz. Bei klarer Luft steht die ganze Alpenkette am Horizont. An diesem Tag stand sie.
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Nach oben klettern · 2021, 11 September
Belchen (1414)
Belchen, 1414 m. Für mich der schönste Berg im Schwarzwald - die Kuppe ist frei, und bei Föhn steht die ganze Alpenkette am Horizont. An diesem Tag leider nicht.
Nach oben klettern · 2021, 11 September
Hohe Kelch (1264)
Hohe Kelch, 1264 m. Auf dem Weg zum Belchen, ohne Aussicht und ohne Schild. Ich trage ihn trotzdem ein, weil ich oben war.
2020
Die Route ist fertig · 2020, 28 Juni
Mummelsee-Hornisgrindepfad
Hornisgrinde - der erste Berg über 1000 Metern für mich. Der Bohlenweg über das Hochmoor ist das Schönste an der Tour, auch wenn am Mummelsee halb Baden-Württemberg unterwegs war. Auf dem Turm eine Sicht bis zu den Vogesen.
Auf der Route besuchte Orte
Nach oben klettern · 2020, 28 Juni
Hornisgrinde (1164)
Hornisgrinde, 1164 m. Der höchste Berg im Nordschwarzwald und mein erster über tausend. Oben ist es flach wie ein Tisch - das Hochmoor kam für mich unerwartet.
Besucht · 2020, 15 August
Triberger Wasserfälle (808)
Triberger Wasserfälle - keine Wanderung, ein Nachmittag. Über 160 Meter fällt die Gutach in sieben Stufen, und man geht an allen vorbei. Voll, aber zu Recht: das sieht man sonst in Deutschland nirgends.
Die Route ist fertig · Oktober, 2020
Wutachschlucht
Wutachschlucht, die kurze Variante ab Bachheim. Laub, Nebel, kein Mensch. Das genaue Datum habe ich verschlampt - es war irgendwann im Oktober.
2019
Die Route ist fertig · 2019, 12 Mai
Allerheilig Wasserfälle
Die erste Tour überhaupt, und gleich die richtige. Von Oppenau hinauf, unten durch die Schlucht mit den Treppen und Stegen - bei dem vielen Wasser im Mai steht man am Ende ziemlich nass da. Oben die Klosterruine, wo wir eine gute Stunde geblieben sind. Zwei Stunden reine Gehzeit, wir haben vier daraus gemacht.
Auf der Route besuchte Orte
Die Route ist fertig · 2019, 21 September
Ravennaschlucht
Ravennaschlucht im September, unter der Höllentalbahn hindurch. Der große Wasserfall führte nach dem trockenen Sommer kaum Wasser, der kleine dafür überraschend viel. Zurück über den Rossberg, weil ich noch nicht nach Hause wollte.
Auf der Route besuchte Orte
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